Konzentration aufs Wesentliche

Wir helfen Ihnen dabei, das Wesentliche vom Unwesentlichen zu trennen und sich auf die wichtigen Projekte zu konzentrieren. Bündeln Sie Ihre Innovationskräfte!

http://www.consulting.de/nachrichten/alle-nachrichten/consulting/deutsche-industrie-ist-mit-eigenen-innovationsprojekten-unzufrieden/

Köngen - 75 Prozent der Industrie-Unternehmen klagen über zu viele parallel laufende Innovationsprojekte. Sie investieren dabei vor allem auch in Aktivitäten, die sich nach einem langen Vorentwicklungszeitraum als wenig markttauglich erweisen. Für die wirklich erfolgversprechenden Neuheiten fehlen dagegen oft die Kapazitäten: Bei fast jedem zweiten Unternehmen mangelt es an qualifizierten Mitarbeitern, die Innovationen weiter vorantreiben können. Das sind Ergebnisse der Innovationsstudie 2015 der Staufen AG. Mehr als 150 deutsche Industrieunternehmen wurden dazu befragt.

Neun von zehn Firmen sehen laut Studie Innovationen als erfolgsentscheidend an. Doch das Ziel, mehr Neuheiten in kürzerer Zeit auf den Markt zu bringen, ist für viele nicht zu schaffen. Die meisten Industrieunternehmen wissen laut Staufen AG zwar, dass neue Produkte, Prozesse oder Geschäftsmodelle extrem wichtig für ihren Erfolg sind, bremsen sich aber auf dem Weg oft selbst aus. 45 Prozent der Befragten räumen eine fehlende interne Flexibilität in ihrer Innovationsarbeit ein. Sie sind damit nicht ausreichend in der Lage, schnell Kapazitäten in erfolgversprechende Neuprojekte zu lenken.

Bei der Innovationsarbeit komme es hierbei auf das Zusammenspiel von Kreativität und Struktur. Ein strukturierter Angang geht laut Staufen AG in der Regel mit einer deutlich höheren Zahl von Ideen einher, da am Anfang eines Innovationsprojektes immer eine gründliche Analyse steht. Chancen werden dabei systematisch identifiziert, beispielsweise mit Hilfe eines Trendradars. Die Orientierung am Kundennutzen steht dabei immer im Mittelpunkt. Die meisten erfolgreichen Innovationen orientieren sich an Kunden- und Marktbedürfnissen und nicht an dem, was technisch machbar ist, so die Staufen AG.

 

WebCMS aktualisiert

Mittlerweile ist Joomla3 schon der Standard.

Also alles nochmal neu ;-)

Bei der Gelegenheit ist eine Facebookseite entstanden und auch entsprechend bei Linkedin.

Diese sind nun mit einem Modul in der Seite eingebunden...

 

Neue Internetpräsenz

Nach langer Arbeit ist es vollbracht!

Die neue Webseite und ein eigener Server ist im Einsatz. Hostingprovider ist Hosteurope und die Seiten laufen mit Joomla 2.5 - ein geniales Werkzeug mit einer riesen Community.